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Alternatives Ende

Eine ganze Musikrichtung, Alternative-Rock, ist in den USA am Aussterben - Radiostationen in der Krise - Musik bleibt auf der Strecke.

New York (30. April 2005) - In den vergangenen vier Monaten haben die wichtigsten Radiostationen in den USA Rockmusik aus ihrem Programm gestrichen, berichtet die New York Times. Der Mangel an echten Stars in diesem Genre und der unerbittliche Konkurrenzkampf zwischen terrestrischem, Satelliten- und Internetradio sind laut Musikexperten die Gründe für diesen Trend. Statistiken zeigen, daß der Anteil der 18-34-jährigen, die zur Klientel der Alternative-Rock-Radiostationen gehören, in den vergangenen Jahren um 20 Prozent gesunken ist.

Entzug der Öffentlichkeit

Die vier größten Alternative-Rock-Sender haben ihr Programm von einem Tag auf den anderen durch massenfähigere Musikgenres wie Latino, Rap oder R'n'B ersetzt. Einige sehen in dieser Entwicklung eine Parallele zum Überlebenskampf des terrestrischen Radios.

Der Abgang von Skandal-Radiomoderator Howard Stern zum Satellitensender Sirius war ein harter Schlag für die terrestrische Radioszene. Die Alternative-Rock-Szene gibt zwar mit Koryphäen wie Beck (Bild) oder den Nine Inch Nails noch Lebenszeichen von sich, viele Radiosender suchen jedoch nach Lösungen, wie sie mit der Identitätskrise der Independentmusik umgehen sollen.

»Es gibt Sender, die cool sind, aber am Ende des Tages doch nicht genügend Hörer zusammen bringen. Oder es gibt das andere Extrem, bei dem sich nur einfach dumpfer Rock durchsetzt«, erklärt Kevin Weatherly (rechts), Programmdirektor von KROQ, einem Sender aus Seattle, die Strategie der Radios. Viele Programme ignorieren darüber hinaus Frauen in ihrem Publikum. Die Tendenz, Alternative-Rock aus dem Programm zu nehmen, hat aber vor allem die Ausrichtung auf ein älteres Publikum zur Folge.

Quelle: pressetext.austria

PS: E=mc2 - die Masse macht's! pps

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