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Chris Matou
Christian Matula

1020 Wien,  Beitritt: 03.02.1994, letzte Änderung: 31.03.2020

Kontakt

Künstlername: Chris Matou
Ort: 1020 Wien
Land: Österreich
Telefon 1: +43 545 91 31
Fax: +43 545 91 31 - 19
E-Mail: office@chrismatou.com
Web: www.chrismatou.at
Link: https://www.musikergilde.at/mitglied/matou.htm

Personen-Details

Chris Matou (bürgerlich: Christian Matula * 17. Februar 1971) ist österreichischer Musiker und war Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre als Komponist, Arrangeur aber auch als Sänger und Solist aktiv. Die Höhepunkte seines Schaffens waren weniger im Heimatland Österreich, als im entfernten Litauen, wo er mit den Titeln "Red Eyes" und "Drowning in Passion" als Solist und mit den Titeln "Don´t Leave Me Now" und "Rainbow In The Darkness" als Komponist und Produzent mit Sängerin Meltem Taskiran überzeugen konnte.

Die ersten Erfolge:
In den Jahren 1990 bis 1992 nahm Matou an zahlreichen Wettbewerben im In- und Ausland teil. 1990 erzielte er mit Sängerin Martina Serafin den 1. Platz beim Pop & Rock Festival in St. Pölten und den 2. Platz als Solointerpret mit den Titeln "Allein" und "Schwarzes Schaf". Martina Serafin belegte am 23. Juni 1990 mit "Wonder Why" und "Don´t Leave Me Now" den 1. Platz beim Österreich-Finale der "Österreichischen Talentebörse", kurz "ÖTB", im Theater am Kornmarkt in Bregenz. Am 12. Oktober 1990 erhält Matou mit Sängerin Martina Serafin den FIDOF Award für den Titel "Smile" beim "International Pop Festival" im Festspielhaus Bregenz, gewidmet von Jim Hasley, Internantional Music Council / UNESCO, Los Angeles. Im Februar 1991 erscheint "Smile" erstmals auf CD, dem "AMP Promo Sampler Volume 1". Matou ist mit dem Instrumentaltitel "Power On The Road" auf dem "AMP Promo Sampler Volume 2" vertreten. Beide CDs werden auf der MIDEM in Cannes präsentiert. Am 7. September 1991 gewann er mit Sängerin Angelica Simon und den Titeln "Are You A Dream" und "Unexpected Love" die Österreich Gesamtausscheidung der "Österreichischen Talentebörse" in Lustenau.

Vom 19. bis 21. September 1991 nahm Matou beim "International Song Festival" in Vilnius (Litauen) teil und erhielt den FIDOF Award für die Titel "Red Eyes" und "Crying For Mama". Die Single "Red Eyes" und "Oasis" erschien am 16. Dezember 1991 mit Widmung zur Wiedererlangung der Unabhängigkeit Litauens. Kurze Zeit später erschien "Red Eyes" auch in Litauen.
1992 war Matou mit zwei Interpreten beim "International Song Festival" in Vilnius vertreten und als Gast in der Finalshow geladen. Meltem Taskiran startete für die Türkei und erzielte mit "Rainbow in The Darkness" und "Don´t Leave Me Now" den 3. Platz, Simon Kräutler, mit dem österreichischen Beitrag "Beat of Your Heart" und "Nina" den 11. Platz. Das Festival fand im legendären und mittlerweile stillgelegten und seit 2006 unter Denkmalschutz stehenden "Sporto Rumai" dem Palace of Concerts and Sports" vor über 4000 Besuchern statt. Interpreten aus 28 Ländern traten um den Einzug ins Finale an. Das Finale wurde sowohl vom litauischen als auch vom russischen Fernsehen übertragen.

Der Weg zur experimentellen Musik:
Bereits am Beginn seiner kompositorischen Tätigkeit setzte sich Matou mit den Möglichkeiten des Computers und der elektronischen Klangerzeugung auseinander. Der Orientierung an Mustern der traditionellen Musik, im Sinne von tonalen Bezügen, unter Verwendung elektronisch reproduzierter Instrumentalklänge, die dem üblichen, erweiterten Orchesterapparat entsprechen, folgten Arbeiten, die sich mit den Möglichkeiten der kreativen Klangfindung durch den Computer auseinandersetzten.
Im Mittelpunkt seiner Arbeit stand der Klang als bestimmendes Element des Hörerlebnisses. Der Klang diente als zu strukturierender Baustein, der in das System Form eingebracht wurde. Er bediente sich dabei sowohl einfacher, transparenter Systeme, wie Reihungen oder ostinate Schemen, als auch komplexer mathematischer bzw. zahlenorientierter Systeme.

Unter seinem bürgerlichen Namen Christian Matula komponierte er über 100 teils elektroakustische Werke im Auftrag des ORF für die Sendereihen "Nova Leben 2000" und "Radio Kolleg". Einer der Höhepunkte war die Uraufführung und Buchpräsentation seines Werkes "Musiksystem 6" Op. 17/1/2/3/4/5/6, die Videoperformance "Exit" und die mit Brigitte Kordina gemeinsam verwirklichte Raum- und Klanginstallation "Reflexion", die von Oktober bis November 1992 in der Galerie Vayhinger, Rudolfszell-Möggingen/BRD, stattfand. Anfang 1993 wurde seitens der Universität für Musik und darstellenden Kunst eine CD mit dem Titel "Neue Werke" vorgestellt, auf der Christian Matula mit seinem Werk "Ohne Titel, Op.5 (Wecker)", neben Komponisten wie Lukas Ligeti oder Wolfgang Liebhart, vertreten war. Gemeinsam mit Walter Dickmanns präsentierte Christian Matula im Dezember 1993 die Dia-AV Produktion "Brücken, Kuppeln und Hochhäuser" im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst.

Rückzug und Neubeginn:
Nach mehr als 200 Kompositionen innerhalb nur drei Jahren, zerrissen zwischen den beiden Welten Popularmusik und Experimentalmusik, zieht sich Matou 1994 zurück und stellt alle musikalischen Aktivitäten ein. Matou distanziert sich später von seinem experimentellem Schaffen und besinnt sich zurück auf seinen Ursprung.
Nach 15 Jahren Schaffenspause arbeitet Matou an neuen musikalischen Projekten.

Aktuelle Infos unter: http://www.myspace.com/christianmatula
Matou´s Website: http://www.chrismatou.com

Vocal – Instrumental – Komposition...
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Keyboards
Eigenes Studio mit großen Sammlung an Software Instruments aber auch mit legendären Keyboards wie DX7IIFD, Matrix 6, Korg M1, Wavestation, 01W, Yamaha S77, U220, Casio VL1 ;-) ...

Referenzen: Phara Grove, Angelika Simon, Martina Serafin, Meltem Taskiran, Simon Kräuter, Ronny Barthen, Michael Korner, Klaus Schluga, Thomas Gaberschek, Dana Gillespie, Alessandro Barberi, Georg Nigl, Dichtton, Netzzeit, Musik für Ö1, Soloprojekte, Raum- und Klanginstallationen
Komponisten, Arrangeure, Musikregisseure
Mein Studio, mein Computer und ich

Referenzen/Werkeverzeichnis: Komposition für Phara Grove, Angelika Simon, Martina Serafin, Meltem Taskiran, Georg Nigl, Dichtton, Netzzeit, Musik für Ö1, Soloprojekte, Raum- und Klanginstallationen.

Arrangement für Simon Kräuter, Ronny Barthen, Michael Korner, Klaus Schluga, Thomas Gaberschek, Dana Gillespie u.a.
Computer
Mein Studio, mein Computer und alles was nicht niet- und nagelfest ist.

Referenzen: Musik für Ö1, Soloprojekte, Raum- und Klanginstallationen

Ensemble
(1)

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CD, DVD, Vinyl

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