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Laloki-Lost Places-Waltzing Seagulls
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Laloki

Letzte Änderung: 07.12.2017

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Auf dem Debut Album „Lost Places“ gleitet die schwedischen Sängerin Moa Janes aka Laloki wie ein Fisch im Wasser in dunkle Tiefe, zieht den Hörer unter die Oberfläche des Wellenspiels, dort, wo das Licht das Innere flutet. Abschied und Ankommen, Ebbe und Flut bestimmen den Puls: Lalokis mächtige und berührende Stimm-Poesie ist Abenteuer, und zugleich Wechselspiel. Jeder Abbruch ein Neubeginn, hinein in eine ungewisse Zukunft an Orte, die wir als sehnsuchtsvolle Anklänge in uns tragen, losgelöst von der Welt wie wir sie kennen – Lost Places.

Keine Sehnsucht ohne Wehmut, keine Verheißung ohne Verzicht. Selten haben sich zarte Melodien eines so mächtigen Gefühlskaleidoskops bedient. Cinema Popsound als Spiel zwischen Licht und Schatten. Oder wie Leonhard Cohen schon singt: „There’s a crack in everything, that’s where the light gets in“.

Laloki kreierte in 18 monatiger Zusammenarbeit mit dem international tätigen Produzenten Alexander Nefzer einen unverwechselbaren Cinematic Popsound.

Wer die Musik von Björk mag, jedoch deren Werk als eine Spur zu theatralisch inszeniert empfindet, der wird Laloki lieben.






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