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Teufelskreis

Vom Spiel auf der Bühne des Lebens, oder: The Good, the Bad and the Ugly – Teile und herrsche! Kurzversion

Das Streben nach absoluter Macht über die Masse bedarf ihrer Polarisierung. Je größer der Einfluß von Massenmedien, desto leichter wird das Erzeugen neuer Wirklichkeiten, eines Massenglaubens mit großer Anziehung und normativer Kraft. Anziehung bzw. Abstoßung führen zwischen den Polarisierten zu Konflikten, die vom Beherrscher des Feldes zwischen den Polen zum eigenen Vorteil genutzt werden.

Eine besondere Rolle kommt der Mitte zu: Sie trennt die Polarisierten voneinander und erhält so die Spannung aufrecht. Je weniger die Mitte weiß, desto besser erfüllt sie ihre Aufgabe.

Auf der Bühne agieren also drei Spieler: die Guten, die Bösen und die Schweigende Mehrheit, erstere wähnen sich beide im Besitz der alleinigen Wahrheit, letztere – die größte Gruppe – will nur ihre Ruhe und ist dementsprechend folgsam.

Regie führt der Erfinder und Nutzer dieses Systems. Er bleibt unerkannt im Dunkel und leitet das Spiel. Als Spielleiter hat er die Macht – und das Interesse, diese Macht zu erhalten. Mittels List und Irreführung. Ebenso abseits der Bühne agieren die Aufklärer. Sie stellen den Mächtigen infrage, worauf dieser die Meute auf sie hetzt.

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Mächtige Figuren

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