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Die Resonanz Stanonczi live at Jazzit

Letzte Änderung: 10.11.2006

Angelegt von

Allgemeines

Erscheinen bei: No Man´s Land records, Berlin

Bestellnummer: nml0633
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Ensemble

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Tracklist

1.Stanonczi
2.Andersso
3.Ge- Zeiten
4.First Step
5.Leila Palma
6.Ostseel
7.Marjan
8.Leben
9.La Borduna
10.Der Groove der die Seele nährt

Musikstile

keine Musikstile verfügbar

CD-Details

World/Ethno/Balkan/Jazz
Preisträgerprojekt der Sparte Musik des Landes Salzburg 2005.
Johannes Steiner (A): Diatonische Harmonika
Amy Denio (USA) Saxophon, Klarinette, Gesang;
Norbert Asen (A) Klarinette, Challumeau;
Robert Kainar (A): Perkussion, Schlagzeug ;
Johannes Steiner mit seinem diatonischen Akkordeon…..ist die treibende Kraft
hinter dem Quartett „Die Resonanz Stanonczi“, das Live at Jazzit (nml 0633)
der Grenzgängerei frönt durch Niemandsländer, in denen sich volksmusikalischer
Groove noch als nachbarlich geteilte Seelennahrung zeigt.
Mitgeschnitten am… spielten Steiner an seiner Seite Amy Denio mit Saxophon,
Klarinette & Vokalisation, der Klarinettist & Chalumeauspieler Norbert Asen uns Robert Kainar, der für den rhythmischen Drive sorgt, eine ähnliche radikale, „contemporary folk music“ wie Bratko Bibic & The Madleys. … Dass Asen ansonsten noch Balkanjazz mit der Band Osterweiterung trillert und Denio Expertin ist für schmissigen Populärjazz
in Wildstyle-Manier mit den Danubians und dem Billy Tiptons Memorial Saxophone Quartett, qualifiziert sie besonders gut für Steiners Unternehmen. Auf dessen musikalischer Landkarte heißen viele Orte „Andersso“ und „La Borduna“ liegt an der „Ostseel“. „Leila Palma“ wird zur Insel für solche, für die „Leben“ das Gegenteil von „Betreten des Grundstückes verboten! “ heißt und Stimmung etwas sehr anders meint, als von Berührungsängsten und Fremdenhass geschürte „Volksstimmung“.
Statt dessen klingen Balkanesisches, Zigeunerisches, Klezmer – Jiddisches und arabeske
Melismen zu einer nicht ober- oder nieder- sondern überösterreichischen NEUropa-Melange,
die synkopenreich rhythmisiert das Tanzbein zum Swingen bringt wie den sprichwörtlichen Lumpen am stecken. Steiner pumpt mit der Linken einen Tubapuls oder Bordunbass und
harmonikalisiert dazu mit der Rechten abwechselnd mit Saxophon und Klarinette und ihrer
melodiös tirilierenden Engführung von Soul, Sehnsucht und Fröhlichkeit derart zwingend,
dass einen von den Fußsohlen her die Gewissheit zu Kopfe steigt: Nur in Niemandsländern lässt sich gut leben.




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