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Comin & Goin "Baoingo"

Letzte Änderung: 14.09.2020

Angelegt von

Allgemeines

Erscheinen bei: Polyglobemusic (1998)
Preis: 15,00 €

Bestellnummer: Polyglobemusic/Ethic 19811
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Ensemble

Tracklist

1. Baoingo (Kowatsch/Zwerger)
2. Yasmani (Kowatsch/Falschlunger/Zwerger)
3. Ursuppe (Kowatsch/Falschlunger/Zwerger)
4. Surya (Kowatsch/Falschlunger/Zwerger)
5. Sleep well, Omes! (Falschlunger)
6. Fünf Schlaglöcher in drei Minuten
(Noriller/Falschlunger/Zwerger)
7. Om Sweet Om (Falschlunger)
8. High Noon (Kowatsch/Zwerger)
9. Blue (Kowatsch)

Musikstile

Weltmusik, Crossover, Funk, Reggae, Soul, Weltmusik

CD-Details

Die CD "Baoingo" ist das Debutalbum der Tiroler Gruppe und wurde im Frühjahr 1998 live im Innsbrucker Veranstaltungszentrum "Treibhaus" aufgenommen. Neun eigene Kompositionen (70 min) bieten eine eigenständige Mischung an Klängen und Rhythmen, die man als "Crossover World Music" bezeichnen könnte.

Das Etikette "Weltmusik" liegt nahe, wenn eine indische Sitar auf einen afro-brasilianischen Berimbau trifft, während ein australisches Didgeridoo mit der koreanischen Tschanggo Zwiesprache hält. ist es gelungen, im Zusammenspiel dieser Instrumente ihren eigenen musikalischen Ausdruck zu finden. Für die Zuhörer ist es immer wieder spannend, wie sich Instrumente, die aus so unterschiedlichen Kulturkreisen kommen, gegenseitig ergänzen und zugleich kontrastieren.

Die Musik von Comin & Goin ist einerseits geprägt von Naturton-instrumenten aus außereuropäischen Kulturen (Sitar - Indien, Didgeridoo - Australien, Tschanggo, Tsching - Korea, Berimbau - Angola, Brasilien), andererseits ergibt sich ein reizvoller Kontrast durch den Einsatz von Synthesizer-Gitarre, Saxophon und akustischem und elektrischen Kontrabass.

Ausgehend von kompositorischen Ideen einzelner Musiker werden die Stücke meist kollektiv ausgearbeitet. Arrangierte Passagen wechseln mit Soloimprovisationen ab. Einige Songs basieren auf traditionellen koreanischen Rhythmen (z.B. "Baoingo", "Fünf Schlaglöcher in drei Minuten"), andere ergeben sich aus Konzepten der klassischen indischen Musik (z.B. "Sleep well, Omes! ", "Om sweet Om"). Aber auch bluesige und jazzige Elemente haben Platz. Einen starken Einfluß auf die Musik von üben die Erfahrungen von Bernhard Noriller mit dem TaKeTiNa-Konzept des österreichischen Musikers und Komponisten Reinhard Flatischler aus, vor allem was die meditative und spirituelle Wirkung von Rhythmik und Komposition betrifft.

Der Sound von lädt ein, sich auf eine musikalische Reise zu begeben, auf der die Zuhörer durch eine multikulturelle und meditative Welt geführt werden.

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